Ein Topf mit Erde und vielen Blumen – GEBETe der Religionen säht ein Symbol im MIGRApolis-Haus der Vielfalt

25. September 2014 | Kategorie: Artikel

Gemeinsamkeiten suchen – Vielfalt leben!? GEBETe der Religionen am 23.09.2014

Bericht von Bartosz Bzowski

„Gemeinsamkeiten suchen – Vielfalt leben!?“, so lautete in diesem Jahr das Motto der traditionellen „GEBETe der Religionen“. Seit Mitte der 1990er Jahre veranstalten verschiedene Religionsgemeinschaften die „GEBETe“, die von Gundula Schmitt und Rainer Kaps ins Leben gerufen wurden und mittlerweile aus dem Programm der Interkulturellen Woche nicht mehr wegzudenken sind. Seit 2011 findet die Veranstaltung im MIGRApolis-Haus der Vielfalt statt. Auch in diesem Jahr bildete sie einen der stimmungsvollen Höhepunkt der IKW.

Etwa 60 Besucher fanden den Weg ins MIGRApolis-Haus an diesem 23. September. Somit fanden deutlich mehr Gäste den Weg ins MIGRApolis-Haus als im Vorjahr, als es etwa 40 Personen gewesen waren. Es war ein sehr schöner und stimmungsvoller Abend. Die Moderation übernahm wie in den Jahren zuvor Michael A. Schmiedel, einer der Urgesteine der GEBETe.

Vertreter der einzelnen Religionsgemeinschaften trugen ihre Texte vor, dazwischen spielte Saico Baldé besinnliche Stücke mit seiner Gitarre. In diesem Jahr nahmen folgende Religionsgemeinschaften teil: Judentum, Buddhismus, katholisches und evangelisches Christentum, Islam, Quäker und Baha´i. Dann fand ein Gebet für alle Menschen statt, die sich durch die genannten Religionen nicht vertreten fühlen.

Am Ende fand ein gemeinsamer Segen aller Religionsvertreter statt, daraufhin bestand Gelegenheit zum Gespräch bei einem leckeren Imbiss.

Auch der General-Anzeiger berichtete über diese Veranstaltung im Lokalteil am 25.9.2014.

 

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